Strahlung, 5G, 6G, Probleme

Aktuell berichten einige Menschen über Müdigkeit, Motivationsmangel und schnelle Erschöpfung. Daher greife ich das Thema hier auf.

Auf der Suche nach möglichen Ursachen, kamen wir auch auf das Thema 5G. Und es ist ja auch offenbar so, dass 6G schon in den Startlöchern steht.

Wie alles auf dieser privaten Seite, ist die Erfahrungssammlung nur für Menschen gedacht und bestimmt, die eigenverantwortlich handeln und denken.

Die 5G-„Netzabdeckung“ in Deutschland ist seit dem Start im Juli 2019 rasant ausgebaut und mittlerweile nahezu flächendeckend für Mobilfunknutzer verfügbar, sofern kompatible Hardware und Tarife genutzt werden. Damit ist auch die Strahlung leider allgegenwärtig.

Der Ausbau erfordert aufgrund der geringeren Reichweite höherer Frequenzen eine massive Dichte an Sendemasten, wobei bis Ende 2024 alle Bundesstraßen mit mindestens 50 MBit/s und wichtige Verkehrswege mit 100 MBit/s „versorgt“ sein sollen.

Für eine gesundheitliche Einschätzung stellen Studien der NGOs, wie „WHO“ (denen wohl keiner mehr glaubt) und des Bundesamts für Strahlenschutz (wohl ebenfalls unglaubwürdig) fest, dass keine eindeutigen Beweise für gesundheitsschädliche Wirkungen von 5G-Frequenzen auf den menschlichen Körper vorliegen, obwohl die Strahlung durch „Beamforming“ und neue Maststandorte anders verteilt wird.

Das es keine eindeutigen Beweise gab, wie auch bei „Corona“, hat die jedoch auch nicht gehindert Alarmismus zu betreiben und mehr als das. Daher ist es natürlich alles „harmlos“. Aber wir wissen ja, worum es geht 😜. Aber auch diesen „Institutionen“ ist zumindest bekannt, dass einige Menschen über Müdigkeit, Erschöpfung und Schlappheit klagen, die dies mit dem Ausbau neuer 5G-Masten in ihrer Nähe in Verbindung bringen. Für uns haben sich all diese aber ja ohnehin seit langem in das „Aus“ geschossen.

Tatsächlich beschreiben aber andere Studien und Berichte Symptome wie Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und Reizbarkeit, die als „Mikrowellensyndrom“ oder elektromagnetische Hypersensibilität (EHS) bezeichnet werden. Einzelne berichten, dass sich ihre Beschwerden nach der Inbetriebnahme von 5G verschlimmerten und sich besserten, nachdem sie in eine strahlungsärmere Umgebung zogen.

Das Abtun der Lage:

Die beschriebenen Symptome werden oft mal einfach dem „Nocebo-Effekt“ zugeschrieben – also einer psychologischen Reaktion, bei der die bloße Befürchtung von Strahlung körperliche Beschwerden auslöst.

Aber auch Menschen, die anfangs keine Bedenken gegenüber 5G hatten, berichten vereinzelt von plötzlich auftretenden Symptomen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen nach der Inbetriebnahme neuer Masten. Eine Fallstudie aus Schweden beschreibt, dass bei zwei Menschen Symptome des sogenannten Mikrowellensyndroms (z. B. Erschöpfung, Konzentrationsstörungen) erst nach der 5G-Exposition auftraten und sich nach einem Umzug in eine strahlungsärmere Umgebung besserten – obwohl sie vorher keine Angst oder Bedenken vor 5G hatten.

Wie kann man sich nun schützen?

Die Orgonit Szene berichtet davon, dass so genannte „Tower Buster“ die negativen Auswirkungen der Strahlung harmonisieren würden.
Es gibt Berichte, dass bei der Ausbringung solcher in der Nähe von 5G Türmen, diese zum Teile aktiv von der „Gegenseite“ gesucht und entfernt worden seien. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass es nicht nur wirken würde, sondern, dass die „Gegenseite“ dies auch weiß. Wenn das so wäre, würde es dann nicht Nahe liegen solche Teile zu verteilen? 😉

Was könnte noch vor Strahlung schützen?

Natursalze, wie z.B. das Himalaya Salz, soll auch die negativen Auswirkungen reduzieren können. Hier wäre das Trinken von Salzsole mit Wasser als verdünne schmackhafte Lösung, eine Möglichkeit der innerlichen Nutzung. Auch das Auftragen auf die Haut, wäre eine Option. Sowie auch das Aufstellen von Salzlampen und das Tragen von Salzsocken wäre denkbar. Überliefert ist such das Aufstellen von Schälchen mit Natursalz oder das Umhängen oder Tragen eines Salzkristalles, wie vom Halit Salz.

DMSO gegen Strahlung?

Über DMSO ist doch bekannt, dass es vor Strahlen schützt und sogar Schäden durch Strahlung beheben könne. So wäre theoretisch das Auftragen einer Lösung auf die Haut eine mögliche Anwendung. Um keine zu starke Hautreizung oder Jucken auf der Haut herbeizuführen, ist das Auftragen einer 60 – 70 %ige Lösung auf die Haut eine Option. Ich benutze für meine Haut das DMSO70. Es soll ja zudem zur Zellregeneration und zu einem besseren Zellstoffwechsel verhelfen, also wohl zu einem „Verjüngungseffekt“ oder aber einen Alterungsverzögerungs Effekt.

Gestörte Erdfrequenz (Schumann Frequenz) bei 5G?

Einige behaupten, dass die Erdfrequenz, also die so genannten Schumann Frequenz durch 5G verdrängt würde und sie so dem Körper fehle. Ein dualer Erdfrequenzgenerator könnte hier offenbar diese wieder für den Körper verfügbar machen, indem ich das kleine Gerät bei mir trage. Dieses kleines Gerät, welches die Erdfrequenz dual abgibt.

Was gibt es weiter aus dem Thema Frequenz Schutz?

Ebenso könnte ein Lebensumfeld Polarisierer die Umgebung harmonisieren. Diesen stecke ich in eine Steckdose, welche durch den Anschluss an das Leitungssystem sein Wirkungsfeld als Antenne stark vergrößert. Der Stecker ist nicht dafür gedacht, Strom abzunehmen, denn dieses Antennensystem läuft ganz ohne Strom. Ich nehme es auch gern mobil in einem Rucksack mit, um mich zu schützen.

Mittlerweile gibt es aber ein ähnliches Antennensystem, der Bodypolarisierer auch in kleinere Ausführung, welches in eine Hosentasche passt oder welches ich mit einem Band um meinen Hals hängen. Viele schwöre auf deinen Anti-Strahlungs Sticker, der Strahlung von Handys und Geräten harmonisieren soll. Er wird auf die Rückseite des Handys geklebt oder in die Nähe von Netzteilen aller Geräte. So ein Tachyon Anhänger soll eben so, als Schmuck getragen ein positives Umfeld bewirken. Es gibt also einiges…

Natürlich sind das alles keine Empfehlungen 😁.

Aussicht und Prognose bezüglich Strahlung und 5G

Es gibt keine gesicherten Gebiete in Deutschland, die dauerhaft von 5G verschont bleiben, da der Ausbau flächendeckend erfolgt. Allerdings sind ländliche Regionen, Naturschutzgebiete und abgelegene Wälder aktuell oft weniger intensiv mit 5G-Kleinzellen ausgestattet, da der Bedarf geringer ist. Dort dominiert weiterhin 4G oder die Versorgung ist schwächer – was die elektromagnetische Belastung vorübergehend niedriger hält.

Langfristig ist jedoch mit einer zunehmenden Netzverdichtung auch in diesen Bereichen zu rechnen, besonders entlang von Bundesstraßen und Schienenwegen. Einige Kommunen prüfen zwar strahlungsarme Zonen, weil sie offenbar doch ein Problem sehen, oder setzen auf Glasfaser statt auf Funktechnik, um die Exposition zu minimieren. Solche Konzepte bleiben bisher noch die Ausnahme. Eine Sensibilisierung für das Thema, könnte jedoch eine Änderung bringen.

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