Thema: Wasser und Salz – Himalaya
Salzsocken
Während es eine verbreitete Standard Anwendung von Salzsocken gibt, möchte ich hier auf eine neue, noch junge Methode von Salzsocken eingehen.
Zunächst zu der alten Methode.
Salzsocken sind ein altes bewährtes Hausmittel bei kalten Füßen, Gicht oder Erkältungen. Sie fördern offenbar die Durchblutung und regen den Stoffwechsel an.
Die Anwendung ist einfach und erfordert nur wenige Zutaten.
Am besten nutzt man reine Baumwollsocken und eine 3- bis 5-prozentige Salzlösung.
Wie gehe ich vor? – Herstellung von Salzsocken
Sole herstellen: Ich löse 30 Gramm Salz (Meersalz, oder am besten Himalaya Salz) in 1/2 Liter warmem Wasser auf. Dies ergibt eine ideale Solelösung, die ideal für die Anwendung ist.
Socken tränken: Tauche ein Paar saubere Baumwollsocken in die Solelösung, bis sie vollständig durchtränkt sind.
Socken auswringen und anziehen: Ich nehme die Socken aus der Lösung und wringe sie so aus, dass sie noch nass sind, aber nicht mehr tropfen. Dann ziehe ich die feuchten Baumwollsocken an.
Weitere Socken darüber ziehen: Über die feuchten Socken ziehe ich ein weiteres Paar dicke Wollsocken oder umwickele sie mit einem trockenen Handtuch, um die Feuchtigkeit vom Untergrund abzuhalten und die Wirkung durch die Wärme zu verstärken.
Einwirken lassen: Nun lasse ich die Salzsocken, am besten im Liegen, mindestens 30 Minuten an. Besser wäre eine Stunde oder am besten sogar über Nacht.
Nach dem Einwirken: Danach ziehe ich die Socken aus. Sollten die Füße sich unangenehm anfühlen, spüle ich diese mit lauwarmem Wasser ab. Fühlt sich alles bestens an, tupfe ich diese nur etwas ab und lasse die Füße trocknen.
Eine neue, einfache Methode für Salzsocken, folgt hier:
Salzsocken – schnell und einfach: Neue Methode
Diese Methode ist einfach, unkomplizierter als die herkömmlich bekannte und kann auch mobil verwendet werden.
Ich ziehe meine Socken aus und fülle sie mit einem oder zwei Teelöffeln oder Esslöffel Himalaya Salz. (je nach Größe des Fußes).
Danach ziehe sie wieder an.
Diese Methode eignet sich sowohl für eine Anwendung über Nacht im Bett, als auch mobil am Tage unterwegs. Das bietet ganz neue Möglichkeiten.
Manch einem bringt diese Methode so viel Energie, dass man ggf. nicht richtig schlafen kann. Dies kann gerade bei der ersten Anwendung der Fall sein. Reguliert sich dann aber in den nachfolgenden Nächten bzw. wenn man diese auch tagsüber trägt. Trägt man die Salzsocken also öfter und trinkt zudem auch noch Salzsole in einem warmem Becher Wasser, ist dieser Energieschub nicht mehr so stark merkbar und man kann trotzdem gut schlafen. Die Träume erscheinen manchem viel klarer, als zuvor.
Das Tragen der Socken im Alltag bringt manchem mehr spürbare Energie. Zudem soll das gute Kristallsalz ja auch vor Belastungen und negativen Energie schützen.
Trägt man die Salzsocken am Tage und ist auch damit unterwegs, wirkt das Salz offenbar, wie ein Peeling. Hornhaut wird sanft angelöst. Bei mir kam es durch das erste Lösen von Hautschuppen in Verbindung mit Feuchtigkeit unter dem Fuß zu einem leichten Brennen, weil ja die neue Hautschicht darunter etwas empfindlicher ist. Ich habe daher ein paar Stunden mit den Salzsocken pausiert, bis sich die Haut gewöhnt hat.
Nach der Anwendung der Salzsocken, übergebe ich das Salz aus den Socken, einfach wohlwollend der Natur und verteile es im Garten oder auf dem Rase.
Alles, was das Salz von mir an Energien aufnimmt, die mich belastet haben, wird somit der Erde übergeben. Wenn ich den Eindruck habe, dass ich viel Belastung hatte, welche in das Salz kanalisiert wurde, wechsle ich das Salz und die Socken täglich. Ich passe das Tragen so an, dass es mir damit Wohl ergeht. Das Salz desinfiziert übrigens meine Füße.
Wann sollte vorsichtig vorgehen?
Offene Wunden oder Hautschäden: Das Salz kann bei verletzter Haut reizen oder etwas brennen. Auch wenn es letztlich die Regeneration unterstützt. Auch hier ist wieder das eigene Gefühl und Probieren für mich wichtig.
Diabetischer Fuß: Menschen mit Diabetes haben oft eine eingeschränkte Nerven- und Durchblutungsfunktion. Sie spüren Temperatur- oder Reizschäden schlecht, was dazu führen kann, dass sie die Reize nicht so spüren. Hier würde ich ebenfalls das Geschehen optisch liebevoll verfolgen.
Herz- und Kreislauferkrankungen: Starke Durchblutungsreize können bei bestehenden Heproblemen die Belastung erhöhen. Von daher reagiere ich entsprechend, wenn ich so etwas merke und stoppe oder reguliere die Anwendung.
Krampfadern oder venöse Erkrankungen: Bei fortgeschrittenen Venenproblemen können Wärme und gesteigerte Durchblutung die Beschwerden zunächst verschlimmern. Hier würde ich mich daher langsamer herantasten und meine Dosierung entsprechend anpassen, dass es für mich passt.
Empfindliche Haut / Neurodermitis: Da Salz könnte empfindlicher Haut austrocknen oder jucken. Dabei würde ich für entsprechende Dosierung und eine Salbung sorgen. Diese wird ja in diesen Fällen ohnehin vorgenommen.
Wichtig ist es für mich immer die eigene, mutige Erfahrung zu sammeln. Denn so sind all die Erfahrungen in der Selbsthilfe ja entstanden.
Hast auch du Erfahrungen, die du beitragen möchtest, schreibe mir gern auf Telegram in meiner Gruppe: https://t.me/sebastians_info oder sende mir eine Mail.
Derzeit nutze ich auch das Trinken von Kristallsalzwasser in angenehmer Verdünnung über den ganzen Tag verteilt. Es gibt eine Variante, welche das Trinken von 4 Gläsern Kristallsalz-Lösung am Morgen auf nüchternen Magen beschreibt. Es ist eine Mischung aus deiner Warmwasseranwendung aus Asien in Kombination mit Himalaya Salz. Diese Lösung soll durch ihre natürliche Struktur die Ordnung im Körper wieder herstellen und ausleiten, was uns behindert . Diese beschreibe ich in einem anderen Beitrag in meinem Blog mit all meinen Erfahrungen dazu.
Alles Liebe
Sebastian
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